Lycra RIP CURL Shock UPF LS GRAU MEBRIERT
Code: 12529507
Lycra RIP CURL Shock UPF LS GRAU MEBRIERT
Ein zuverlässiges, langärmeliges Surfshirt, das maximalen Sonnenschutz und Komfort für alle Wassersportarten bietet. Ideal zum Surfen und für aktive Tage auf dem Wasser.
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Beschreibung
Lycra RIP CURL Shock UPF LS GRAU MEBRIERT
Das Rip Curl Shock UPF50+ Langarm-Rashguard wurde für maximale Performance und Komfort bei Wassersport entwickelt. Das dehnbare, schnelltrocknende Material passt sich perfekt dem Körper an und ermöglicht uneingeschränkte Bewegungsfreiheit.
Der UV-Schutzfaktor 50+ schützt die Haut vor schädlichen UV-Strahlen, während die langen Ärmel zusätzlichen Schutz beim Surfen oder in der Sonne bieten. Flachnähte minimieren Reibung und erhöhen den Tragekomfort, auch bei längerem Tragen. Das moderne Design in Graumeliert mit Rip-Curl-Logo wirkt schlicht und zeitlos.
Hauptmerkmale:
- UPF 50+ Sonnenschutz.
- Lange Ärmel für maximalen Hautschutz.
- Material: 92 % Polyester, 8 % Elastan – dehnbar und schnelltrocknend.
- Flache Nähte minimieren Reibung.
- Schmal geschnitten für Komfort und optimale Leistung.
- Leichtes und atmungsaktives Material.
- Stilvolles Design in Graumeliert mit Rip Curl-Logo.
- Ideal zum Surfen, Stand-Up-Paddling und für andere Wassersportarten.
Parameter
| Farbe | grau |
| Farbe bei Lieferung. | GREY MARLE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































