Lycra RIP CURL Ride The Wave UPF LS LIGHT NAVY
Code: 12529504
Lycra RIP CURL Ride The Wave UPF LS LIGHT NAVY
Ein langärmeliges Surf-Top für Kinder, das zuverlässigen Sonnenschutz und maximalen Komfort beim Wasserspaß bietet. Ideal für kleine Surfer und sommerliche Tage am Wasser.
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Beschreibung
Lycra RIP CURL Ride The Wave UPF LS LIGHT NAVY
Das Rip Curl Ride The Wave UPF Langarm-Rashguard für Kinder ist ideal für aktive Kinder, die viel Zeit im Wasser und am Strand verbringen. Das dehnbare, schnelltrocknende Material sorgt für bequemen Sitz und optimale Bewegungsfreiheit, während die langen Ärmel und der UPF 50+ Sonnenschutz die empfindliche Kinderhaut vor schädlichen Sonnenstrahlen schützen.
Flachnähte minimieren Reibung und machen das Oberteil ideal für längeres Tragen beim Surfen oder Schwimmen. Das hellblaue Design mit verspieltem Motiv und Rip-Curl-Logo verleiht ihm einen modernen Surfer-Look.
Hauptmerkmale:
- UPF 50+ Sonnenschutz.
- Lange Ärmel für maximalen Hautschutz.
- Material: 92 % Polyester, 8 % Elastan – dehnbar und schnelltrocknend.
- Flache Nähte für reibungsfreien Tragekomfort.
- Leichtes und atmungsaktives Material, geeignet für Kinder.
- Stilvolles „Ride The Wave“-Design in Hellblau.
- Ideal zum Surfen, Schwimmen und für andere Wassersportarten.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | LIGHT NAVY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































