Lycra RIP CURL Dawn Patrl UPF Perf LS FADED DENIM
Code: 12529506
Lycra RIP CURL Dawn Patrl UPF Perf LS FADED DENIM
Ein leichtes und atmungsaktives Langarm-Surfshirt, das Sonnenschutz und Komfort für alle Wassersportarten bietet. Ideal zum Surfen, Stand-Up-Paddling und für Freizeitaktivitäten auf dem Wasser.
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Beschreibung
Lycra RIP CURL Dawn Patrl UPF Perf LS FADED DENIM
Das Rip Curl Dawn Patrol UPF Perf Langarm-Rashguard vereint Performance, Komfort und Schutz in einem eleganten Design. Das perforierte Material leitet Feuchtigkeit schnell ab und sorgt für optimale Atmungsaktivität, während UPF 50+ Ihre Haut vor Sonnenstrahlen schützt.
Das dehnbare Polyester/Elastan-Material passt sich Ihren Bewegungen an und ermöglicht uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Lange Ärmel mit Flachnähten minimieren Reibung, und ein markantes Rip Curl-Logo rundet den stylischen Look in verwaschenem Denim ab.
Hauptmerkmale:
- UPF 50+ Sonnenschutz.
- Material: 88 % Polyester, 12 % Elastan – dehnbar und schnelltrocknend.
- Lange Ärmel mit flachen Nähten für Komfort und zur Vermeidung von Reibung.
- Perforiertes Design für maximale Atmungsaktivität.
- Stilvolles Design aus verwaschenem Denim mit Rip Curl-Logo.
- Ideal zum Surfen, Stand-Up-Paddling und für andere Wassersportarten.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | FADED DENIM |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































