Kappe RIP CURL Mixed Revival Trucker Dunkelblau
Code: 12520672
Kappe RIP CURL Mixed Revival Trucker Dunkelblau
RIP CURL Damen-Sommer-Truckerjacke.
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Beschreibung
Kappe RIP CURL Mixed Revival Trucker Dunkelblau
Vervollständige dein Outfit mit der legendären Rip Curl Mixed Revival Trucker Cap. Sie verleiht dir einen lässigen Surfer-Style und schützt dich gleichzeitig vor der Sonne. Mit ihrem klassischen Trucker-Schnitt, atmungsaktivem Mesh-Gewebe und stylischen Rip Curl-Grafiken ist sie ideal für den Alltag, Sommerabenteuer und Reisen.
Hauptmerkmale:
✔ Klassisches Trucker-Design – Gebogener Schirm und Mesh-Rücken für maximalen Komfort und optimale Belüftung.
✔ Hochwertiges Material – Die Frontplatte aus robustem Polyester gewährleistet eine lange Lebensdauer.
✔ Stilvoller Aufnäher – Vintage Rip Curl Logo mit sommerlichen Grafiken auf der Vorderseite.
✔ Verstellbarer Druckknopfverschluss – Einheitsgröße für perfekten Sitz.
✔ Universell einsetzbar - Ideal für Strand, Stadt, Surftrips oder Festivals.
Dank des leichten und strapazierfähigen Materials ist die Rip Curl Mixed Revival Truckerjacke ein tolles Accessoire für jeden Sommertag.
🔹 Material: 100 % Polyester
🔹 Größe: Universal (verstellbarer Druckknopfverschluss)
🔹 Farbe: Dunkelblau
Parameter
| Farbe | Blau |
| Kappen - Form | Trucker |
| Kappen - Motiv | Markenlogo |
| Farbe bei Lieferung. | DARK BLUE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































