Jackett RIP CURL Anti Series Exit 5K/5K DEEP CACTUS
Code: 12525394
Jackett RIP CURL Anti Series Exit 5K/5K DEEP CACTUS
Die stylische und funktionelle Winterjacke Rip Curl 5K/5K. Dank wasserdichter Membran, Sherpa-Futter und durchdachter Details ideal für frostige Tage in der Stadt oder in den Bergen.
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Beschreibung
Jackett RIP CURL Anti Series Exit 5K/5K DEEP CACTUS
Die Rip Curl Anti-Series Exit 5K/5K Jacke ist die ideale Wahl für alle, die auch bei härtesten Winterbedingungen warm und trocken bleiben möchten. Dank ihrer wasserdichten und atmungsaktiven 5.000 mm / 5.000 g/m² Membran schützt sie zuverlässig vor Schnee und Regen, ohne die Luftzirkulation einzuschränken. Das Sherpa-Innenfutter sorgt für angenehme Wärme, während elastische Bündchen das Eindringen von Kälte verhindern. Die Jacke hat einen bequemen, klassischen Schnitt und lässt sich daher problemlos mit anderen Kleidungsstücken kombinieren. Sie vereint technische Funktionalität mit urbanem Stil – perfekt für den Alltag oder Wochenendtrips in die Berge.
Hauptmerkmale:
- Wasserdicht: 5.000 mm
- Atmungsaktivität: 5.000 g/m²/24 h
- Obermaterial: 51 % Polyester, 42 % Baumwolle, 7 % Polyamid
- DWR-Behandlung gegen Wasser und Schnee
- Warmes Sherpa-Futter für maximalen Komfort
- Elastische Innenbündchen für bessere Wärmeisolation
- Praktische Innentasche und Lederdetails
- Standardschnitt für optimale Bewegungsfreiheit
Parameter
| Farbe | Grün |
| Farbe bei Lieferung. | DEEP CACTUS |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































