Jacke RIP CURL Inner Visions BLACK
Code: 12529598
Jacke RIP CURL Inner Visions BLACK
Die stylische und bequeme Rip Curl Inner Visions Jacke in Schwarz ist die ideale Wahl für Alltag und Freizeit. Ihr elegantes und minimalistisches Design passt sowohl in die Stadt als auch aufs Land und bietet gleichzeitig praktische Details.
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17
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Beschreibung
Jacke RIP CURL Inner Visions BLACK
Die Rip Curl Inner Visions Jacke ist eine locker sitzende Jacke, die klassischen Stil mit modernen Elementen verbindet. Sie besteht aus einer hochwertigen Mischung aus Polyester, Viskose und Elastan, wodurch sie angenehm zu tragen ist und sich optimal an jede Bewegung anpasst.
Die Jacke besticht durch einen robusten Reißverschluss, praktische Seitentaschen und ein dezentes Rip-Curl-Logo, was ihr einen authentischen Surfer-Look verleiht. Dank ihres zeitlosen Designs lässt sie sich mühelos mit jedem Outfit kombinieren und wird schnell zu einem unverzichtbaren Kleidungsstück in Ihrer Garderobe.
Hauptmerkmale:
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Modernes Design mit lockerem Schnitt (Loose Fit) – angenehm zu tragen den ganzen Tag.
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Hochwertiges Material: 66 % Polyester, 33 % Viskose, 1 % Elastan – für Langlebigkeit und Tragekomfort.
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Reißverschluss – schnelles und einfaches Anziehen.
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Seitliche Taschen – praktische Aufbewahrungsmöglichkeiten für kleine Gegenstände und die Hände.
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Das Rip Curl-Logo – eine dezente Marke mit Fokus auf Qualität.
Technische Daten:
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Material: 66 % Polyester, 33 % Viskose, 1 % Elastan.
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Schnitt: lockerer (Loose Fit).
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































