Jacke RIP CURL Anti Series Search Puffer Hood HELLMARZ
Code: 12524157
Jacke RIP CURL Anti Series Search Puffer Hood HELLMARZ
Leichte, gesteppte RIP CURL Jacke aus der Anti-Serie, die für einfaches Layering und Schutz vor wechselhaftem Wetter konzipiert wurde.
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17
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Beschreibung
Jacke RIP CURL Anti Series Search Puffer Hood HELLMARZ
Die leichte Steppjacke RIP CURL aus der Anti-Serie ist ideal zum Kombinieren mit anderen Kleidungsstücken und bietet Schutz vor wechselhaftem Wetter. Sie eignet sich perfekt als Midlayer in der Stadt, auf Bergtouren oder zum Entspannen am Morgen am Wasser, wenn es warm sein soll, aber nicht zu auffällig. Dank ihrer kompakten Verpackung passt sie problemlos in jeden Rucksack und ist somit der ideale Begleiter für unterwegs.
Merkmale und Parameter:
| Eigentum | Vorteil |
|---|---|
| Material | 100 % Polyamid – leicht, schnelltrocknend, winddicht; auch bei feuchterem Wetter zum Tragen mehrerer Schichten geeignet. |
| Packbar | Lässt sich zusammenfalten oder platzsparend verstauen – spart Platz im Rucksack, ideal für Reisen. |
| Details zur Wärmeübertragung | Logo oder Grafiken werden per Wärmeübertragung aufgebracht – dezent, ohne unnötiges Volumen oder hervorstehende Etiketten. |
| Haube | Zusätzliche Kapuze zum Schutz von Kopf und Nacken vor Wind und Kälte. Verbessert den Wärmekomfort an kälteren oder windigen Tagen. |
| Vielseitigkeit der Anwendung | Ideal als äußere Schicht bei mildem Wetter oder als mittlere Schicht unter einer dickeren Jacke bei kälterem Wetter. Auch sehr praktisch für Outdoor-Aktivitäten – am Wasser, in den Bergen, bei Wetterumschwüngen. |
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | LIGHT NAVY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































