Jacke RIP CURL Anti Series One Shot 5K/5K SCHWARZ
Code: 12525396
Jacke RIP CURL Anti Series One Shot 5K/5K SCHWARZ
Die schwarze Herrenjacke Rip Curl 5K/5K ist eine stilvolle und funktionelle Wahl für kältere Tage – sie bietet eine Wassersäule von 5.000 mm, eine Atmungsaktivität von 5.000 g/m²/24h und ein stilvolles Design mit modernem Touch.
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Beschreibung
Jacke RIP CURLa Anti Series One Shot 5K/5K SCHWARZ
Diese Jacke schützt Sie zuverlässig vor Wind und Wetter, ohne dabei auf Stil zu verzichten. Die Materialkombination (51 % Polyester, 42 % Baumwolle, 7 % Polyamid) sorgt für Komfort und Langlebigkeit, während eine wasserdichte 5K/5K-Membran und kritisch versiegelte Nähte zuverlässigen Schutz vor Regen und Wind gewährleisten. Dank der dauerhaft wasserabweisenden (DWR) Imprägnierung perlt Wasser ab, sodass Sie auch bei schlechtem Wetter trocken bleiben. Die reguläre Passform bietet hohen Tragekomfort, eine Innentasche sorgt für zusätzlichen Stauraum und ein dezenter Lederpatch verleiht der Jacke einen Hauch von Premium-Qualität. Das Ergebnis ist eine Jacke, die sich perfekt für einen Städtetrip oder einen entspannten Wochenend-Look eignet.
Hauptmerkmale
- Wasserdichte Membran 5.000 mm – zuverlässiger Schutz vor Regen
- Atmungsaktivität 5.000 g/m²/24h – Komfort auch bei körperlicher Aktivität
- Material: 51 % Polyester, 42 % Baumwolle, 7 % Polyamid – strapazierfähig und bequem
- DWR-Behandlung – wasserabweisende Ausrüstung
- Kritisch verklebte Nähte – erhöhter Schutz vor Feuchtigkeit
- Normale Passform – angenehm zu tragen
- Praktische Details: Innentasche, Lederpatch, dezentes Branding
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































