Jacke RIP CURL Anti Series Exit 5K/5K SCHWARZ
Code: 12522656
Jacke RIP CURL Anti Series Exit 5K/5K SCHWARZ
Die RIP CURL Jacke aus der Anti-Series Kollektion ist ideal für Herbst und Winter. Ihr modernes Design vereint urbanen Look mit Funktionalität für die Berge. 5K/5K Membran
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Beschreibung
Jacke RIP CURL Anti Series Exit 5K/5K SCHWARZ
Die stylische RIP CURL Jacke aus der Anti-Series Kollektion ist der perfekte Begleiter für Herbst und Winter. Ihr modernes Design vereint urbanen Look mit alpiner Funktionalität. Dank der 5K/5K- Membran, der wasserabweisenden DWR-Imprägnierung und der versiegelten Nähte schützt sie zuverlässig vor Wind und Regen. Das Sherpa-Innenfutter und die gerippten Bündchen sorgen für Wärme und Komfort, während die Kapuze und die praktischen Taschen die funktionale Ausstattung abrunden. Die ideale Jacke für Wintertage, an denen Sie keine Kompromisse zwischen Stil und Performance eingehen möchten.
Merkmale und Parameter:
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Zusammensetzung : 51 % Polyester, 42 % Baumwolle, 7 % Polyamid (Poly-Baumwoll-Polyamid-Köpergewebe).
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Wasserbeständigkeit :
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5K/5K-Membran – 5000 mm Wassersäule (wasserdicht), aber gleichzeitig atmungsaktiv.
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DWR (Durable Water Repellent) – das Gewebe weist Wasser an der Oberfläche ab.
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Nahtversiegelt – kritische Nähte sind abgeklebt, um ein Auslaufen zu verhindern.
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Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































