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Code: 12525391

Hose RIP CURL Anti Series Rider 10K/10K WASHED WATERMELON

RIP CURL Snowboardhose für Damen mit 10.000 mm Wassersäule.

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Hose RIP CURL Anti Series Rider 10K/10K WASHED WATERMELON

Hose RIP CURL Anti Series Rider 10K/10K WASHED WATERMELON

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Produktdetail

Beschreibung

Hose RIP CURL Anti Series Rider 10K/10K WASHED WATERMELON

Die orangefarbene Rip Curl Anti-Series Rider 10K/10K Damen-Snowboardhose vereint Style und hohe Funktionalität. Dank wasserdichter Membran (10.000 mm Wassersäule) und Atmungsaktivität (10.000 g/m²/24 h) schützt sie zuverlässig vor Nässe, Wind und Schnee. Die zusätzliche DWR-Imprägnierung weist Wasser ab, während das Vollfutter für Wärme und Komfort sorgt. Der verstellbare Bund ermöglicht eine optimale Passform, und die Reißverschlüsse an den Beinen erleichtern das Anziehen über Snowboardboots. Zwei Reißverschlusstaschen vorne bieten praktischen Stauraum.

Hauptmerkmale

  • Wasserdichte Membran 10.000 mm
  • Atmungsaktivität 10.000 g/m²/24 h
  • Wasserabweisende DWR-Behandlung
  • Verstellbarer Bund für bessere Passform
  • Reißverschlüsse an den Beinen erleichtern das Anziehen über Stiefel.
  • Zwei Reißverschlusstaschen vorne
  • Komplett gefüttert für Wärme und Komfort
Merkmale und Parameter
Hose RIP CURL Anti Series Rider 10K/10K WASHED WATERMELON

Parameter

Farbe orange
SNB-Bekleidung – Wassersäule 5.001-10.000 mm
Farbe bei Lieferung. WASHED WATERMELON
Rip Curl

Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.

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