Handtuch mit RIP CURL Logos, schwarz
Code: 12529546
Handtuch mit RIP CURL Logos, schwarz
Ein praktisches und stylisches Strandtuch, das Ihnen Komfort, Saugfähigkeit und einen authentischen Surfer-Look bietet, wann immer Sie am Wasser sind.
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Beschreibung
Handtuch mit RIP CURL Logos, schwarz
Dieses Handtuch von Rip Curl ist der perfekte Begleiter für Strand, Pool und Reisen. Hergestellt aus hochwertiger Baumwolle, saugt es Wasser schnell auf und fühlt sich angenehm weich an – ideal für Komfort nach dem Surfen, Schwimmen oder Entspannen. Das elegante schwarze Design mit dem markanten Surf-Logo verleiht dem Handtuch einen zeitlosen und vielseitigen Stil, der perfekt zu Ihrem Strandoutfit passt. Die praktische Größe und die robuste Verarbeitung garantieren Langlebigkeit und einfaches Tragen.
Hauptmerkmale:
- Saugfähiges und hochwertiges Baumwollmaterial – schnelltrocknend und komfortabel.
- Angenehm weich im Griff – Komfort bei jeder Benutzung.
- Elegantes schwarzes Design mit Rip Curl Logo – zeitloser Surf-Style.
- Leicht und kompakt – ideal für Strand, Pool und Reisen.
- Robuste Verarbeitung – lange Lebensdauer.
- Geeignet für Surfen, Strand, Pool und Freizeitaktivitäten.
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































