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Snowboardjacken - Rip Curl
Značka RIP CURL má kořeny v přímořském městečku Torquay na plážích nedaleko od Bells Beach, místa s největšími a nejnáročnějšími vlnami v Austrálii. V tu dobu se na trhu snaží prorazit objevují dva místní sufaři – Doug Warbrick a Brian Singer. Ti zakládají společnost Rip Curl a snaží se prorazit s výrobou vlastních surfových prken. V roce 1970 se ale Warbrick a Singer rozhodují zaměřit svou aktivitu jiným směrem. Konkurenci výrobců surfů nemohou dohonit, proto se pouští do výroby neoprenových obleků speciálně navržených pro surfaře, kteří v tamních vodách museli bojovat s extrémně studenou vodou. Konkurence v této oblasti byla téměř nulová. Existovaly firmy, které vyráběly neoprenové oblečení pro potápěče, ale v podstatě minimálně se zajímaly o neoprenové oblečení pro surfaře, kteří potřebovali daleko větší svobodu pohybu. V roce 1978 Brian Singer odlítá do jižní Kalifornie, aby tam představil své neopreny, následně se vrací se do Torquay s objednávkami na tři roky dopředu a zbytek už je jen historie.
Beratung
Snowboardjacken - Rip Curl
Wie man Fehlkäufe bei der Wahl einer Snowboardjacke vermeidet
Nachdem Sie nun die grundlegenden Parameter kennen, gehen wir ins Detail. Eine Snowboardjacke ist mehr als nur eine „Winterjacke“. Sie muss nassen Schnee, Wind auf dem Grat, Tiefschnee und ganztägiges Fahren ohne Überhitzung problemlos bewältigen. Entscheidend ist die richtige Kombination aus Wassersäule, Atmungsaktivität und Material.
Wie viel Wassersäule und Atmungsaktivität benötigen Sie wirklich?
- 10.000 mm sind heutzutage eine funktionale Basis für das tägliche Radfahren.
- Für häufiges Skifahren, nassen Schnee oder Freeriding werden Sie 15.000–20.000 mm zu schätzen wissen.
- 20.000 mm und mehr sind eine Garantie für anspruchsvolle Bedingungen und tiefen Pulverschnee.
Die Atmungsaktivität (g/m²/24 h) bestimmt, wie viel Feuchtigkeit die Jacke abgibt:
- 10.000 g reichen für Freizeitfahrten aus.
- 15.000–20.000 g ist ideal für aktives Fahren.
- Höhere Werte werden Sie beim Wandern oder Splitboarden zu schätzen wissen, da Sie sich dabei stärker aufwärmen.
Geringe Atmungsaktivität bedeutet, dass man innen nass bleibt – und das ist oft schlimmer als der Regen von außen.
Empfohlene Parameter je nach Fahrstil
| Aktivität | Wassersäule | Atmungsaktivität | Empfohlenes Material |
|---|---|---|---|
| Freeride / Pulverschnee | 15.000–20.000 mm | 15.000 g und mehr | Membran (z. B. Gore-Tex, Dermizax) |
| Skipiste / All-Mountain | 10.000–15.000 mm | 10.000–15.000 g | Hochwertige Membran oder Laminat |
| Frühlingsreiten / Park | 10.000 mm | 10.000 g und mehr | Leichte Außenhülle ohne starke Isolierung |
Konzepte einfach erklären
- Membran (z. B. Gore-Tex)
Eine dünne, zwischen zwei Stofflagen laminierte Schicht. Sie ist wasserdicht, lässt aber Schweiß entweichen. Hohe Strapazierfähigkeit und lange Lebensdauer. - Beschichtung (PU-Beschichtung)
Eine auf die Innenseite des Materials aufgebrachte Schicht. Eine kostengünstigere Lösung, die jedoch mit der Zeit an Funktionalität verlieren kann. - 2L / 2,5L / 3L Bauweise
Sie bestimmt die Anzahl der Materialschichten. 3L ist die strapazierfähigste und am häufigsten verwendete Variante bei technischen Freeride-Jacken. - Puderrock
Ein innenliegender Gurt verhindert, dass beim Sturz Schnee unter die Jacke gelangt.

















































































































































































































































































































































































































































