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Snowboardjacken für Damen - VOLCOM
Volcom ist eine legendäre kalifornische Marke, die 1991 von den Freunden Richard Woolcott und Tucker Hall gegründet wurde. Ein gemeinsamer Snowboardtrip zum Lake Tahoe inspirierte sie dazu, eine Marke zu gründen, die ihre drei Leidenschaften vereinte: Snowboarden, Skateboarden und Surfen. Mit einem Startkapital von 5.000 US-Dollar war das Konzept geboren, das auf authentischer Fahrerkultur basiert und sich seitdem zu einer der einflussreichsten Boardsport-Marken weltweit entwickelt hat. Das charakteristische Volcom-Stone- Symbol und der Slogan „True To This“ sind zu einem Symbol für Unabhängigkeit und Kreativität in der Action-Sport-Szene geworden.
Volcom hat sich durch funktionelle Outdoor-Bekleidung, Kooperationen mit Elite-Fahrern und eine tiefe Verbundenheit zur Szene eine starke Position im Snowboarden erarbeitet. Die Marke gehörte zu den ersten, die Performance am Berg mit einem markanten Streetwear-Stil verbanden. Ein weiterer Meilenstein war die Gründung von Volcom Entertainment im Jahr 1995, die die Expansion der Marke in die Musikszene und die alternative Kultur im Allgemeinen unterstrich. Heute ist Volcom eine angesehene globale Marke, die auch nach über drei Jahrzehnten für Originalität, progressives Snowboarden und einen authentischen Boardsport-Lifestyle steht.
Beratung
Snowboardjacken für Damen - VOLCOM
Wie man Fehlkäufe bei der Wahl einer Snowboardjacke vermeidet
Nachdem Sie nun die grundlegenden Parameter kennen, gehen wir ins Detail. Eine Snowboardjacke ist mehr als nur eine „Winterjacke“. Sie muss nassen Schnee, Wind auf dem Grat, Tiefschnee und ganztägiges Fahren ohne Überhitzung problemlos bewältigen. Entscheidend ist die richtige Kombination aus Wassersäule, Atmungsaktivität und Material.
Wie viel Wassersäule und Atmungsaktivität benötigen Sie wirklich?
- 10.000 mm sind heutzutage eine funktionale Basis für das tägliche Radfahren.
- Für häufiges Skifahren, nassen Schnee oder Freeriding werden Sie 15.000–20.000 mm zu schätzen wissen.
- 20.000 mm und mehr sind eine Garantie für anspruchsvolle Bedingungen und tiefen Pulverschnee.
Die Atmungsaktivität (g/m²/24 h) bestimmt, wie viel Feuchtigkeit die Jacke abgibt:
- 10.000 g reichen für Freizeitfahrten aus.
- 15.000–20.000 g ist ideal für aktives Fahren.
- Höhere Werte werden Sie beim Wandern oder Splitboarden zu schätzen wissen, da Sie sich dabei stärker aufwärmen.
Geringe Atmungsaktivität bedeutet, dass man innen nass bleibt – und das ist oft schlimmer als der Regen von außen.
Empfohlene Parameter je nach Fahrstil
| Aktivität | Wassersäule | Atmungsaktivität | Empfohlenes Material |
|---|---|---|---|
| Freeride / Pulverschnee | 15.000–20.000 mm | 15.000 g und mehr | Membran (z. B. Gore-Tex, Dermizax) |
| Skipiste / All-Mountain | 10.000–15.000 mm | 10.000–15.000 g | Hochwertige Membran oder Laminat |
| Frühlingsreiten / Park | 10.000 mm | 10.000 g und mehr | Leichte Außenhülle ohne starke Isolierung |
Konzepte einfach erklären
- Membran (z. B. Gore-Tex)
Eine dünne, zwischen zwei Stofflagen laminierte Schicht. Sie ist wasserdicht, lässt aber Schweiß entweichen. Hohe Strapazierfähigkeit und lange Lebensdauer. - Beschichtung (PU-Beschichtung)
Eine auf die Innenseite des Materials aufgebrachte Schicht. Eine kostengünstigere Lösung, die jedoch mit der Zeit an Funktionalität verlieren kann. - 2L / 2,5L / 3L Bauweise
Sie bestimmt die Anzahl der Materialschichten. 3L ist die strapazierfähigste und am häufigsten verwendete Variante bei technischen Freeride-Jacken. - Puderrock
Ein innenliegender Gurt verhindert, dass beim Sturz Schnee unter die Jacke gelangt.


















































































































































































































































































































































































































































