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Snowboardboots - THIRTYTWO
ThirtyTwo zählt zu den renommiertesten Snowboardmarken und wurde 1995 als Projekt „ Snowboarder für Snowboarder “ gegründet. Gründer Pierre-André Sénizergues, der auch Sole Technology ins Leben rief, hatte das Ziel, Snowboardboots zu entwickeln, die ein besseres Boardgefühl, mehr Komfort und eine höhere Langlebigkeit als die damals erhältlichen Modelle bieten sollten. Das erste Lo-Cut- Modell wurde zur Ikone und trug maßgeblich dazu bei, dass sich die Marke schnell in der internationalen Snowboardszene etablierte.
Über die Jahre hat sich ThirtyTwo durch die enge Zusammenarbeit mit Snowboard-Legenden wie JP Walker, Jeremy Jones und Scott Stevens, die direkt an der Produktentwicklung beteiligt waren, einen hervorragenden Namen gemacht. Die Marke wurde vor allem für ihre technisch ausgereiften Boots bekannt, die sich durch präzise Passform, geringes Gewicht und hohe Performance auszeichnen. Später erweiterte sie ihr Sortiment um Oberbekleidung, Bindungen und weitere Ausrüstung. Heute, nach über 30 Jahren, ist ThirtyTwo eine der wichtigsten Marken der Snowboardkultur und ein Symbol für fahrerorientiertes Snowboarden, Innovation und authentisches Snowboarden.
Beratung
Snowboardboots - THIRTYTWO
Wie Sie Verletzungen an Ihren Füßen durch die Wahl der falschen Snowboardstiefel vermeiden können
Snowboardschuhe sind unerlässlich. Sie übertragen jede Bewegung auf das Snowboard, und eine falsche Wahl bedeutet Schmerzen, Verlust des Selbstvertrauens und mangelnde Kontrolle über die Fahrt.
Härte (Flexibilität) – weich oder hart?
Der Härtegrad bestimmt, wie gut der Schuh den Fuß stützt.
- Weiche Stiefel (Flexibilität 1–4)
Komfortabel und fehlerverzeihend. Geeignet für Anfänger und den Park. - Mittlere Härte (Biegung 4–7)
Die beliebteste Wahl. Gute Kontrolle und ganztägiger Tragekomfort. - Harte Stiefel (Flexibilität 7–10)
Mehr Unterstützung und Präzision bei schnellen Fahrten oder Freeride.
Einfach ausgedrückt: Je schneller und aggressiver du fährst, desto härter muss der Schuh sein.
Woran erkennt man, wie ein Schuh richtig passt?
- Im Stehen berühren sich die Zehenspitzen leicht.
- Wenn Sie die Knie beugen, verschwindet die Spitze.
- Die Ferse muss fest gehalten werden und darf nicht angehoben werden.
- Der Schuh darf nirgends einen nennenswerten Druck ausüben.
Nach ein paar Tagen im Sattel passt sich das Innenfutter Ihrem Fuß an. Wir empfehlen, die Schuhe vor Ihrer ersten Fahrt ein bis zwei Abende lang, z. B. zu Hause, einzulaufen, damit sich der Schaumstoff vor dem ersten Ausritt formen kann.
Empfehlungen basierend auf dem Fahrstil
| Fahrstil | Schuhhärte | Für wen sind sie geeignet? |
|---|---|---|
| Freeride / schnelles Fahren | 7–10 | Erfahrenere Fahrer |
| Downhill / Universal | 5–7 | Die meisten Fahrer |
| Park / Anfänger | 1–4 | Freestyle-Fahrer und Anfänger |
Bindung – welche ist am praktischsten?
- BOA-System – Festziehen mit einem Rädchen – schnell, einfach und gleichmäßig.
- Schnellschnürung – Festziehen mit Kordelzügen.
- Klassische Schnürsenkel – eine traditionelle Lösung, die ein präzises Festziehen ermöglicht, aber länger dauert.














































































































































































































































































































































































































































